2 von 3 Deutschen nutzen das Internet

Und nun gibt es noch eine interessante Statistik zur Internetnutzung in Deutschland. Nach dem Ergebnis einer Studie der Initiative D21, die aktuell verkündet wurden, stiegen die Nutzerzahlen innerhalb eines Jahres um 3 Millionen (+5 %) auf nunmehr 42,2 Millionen Personen im Alter über 14 Jahren. Das entspricht derzeit 65 % der Bevölkerung. Besonders die älteren Generationen (50+) entdecken vermehrt das Internet. Die Zuwachsrate in dieser Altersgruppe beträgt 13,8 Prozent.

Das Internet durchzieht inzwischen nahezu alle Bereiche der Gesellschaft.
Die Statistik gibt zudem Auskunft über die Breitbandnutzung (DSL). Demnach stieg auch hier die Nutzung um 6 Prozentpunkte. Somit nutzen ebenfalls 2/3 der Internetnutzer einen Breitbandanschluss.
Als Gestalter von Internetseiten sollte man trotz dieser erfreulichen Zahl der Breitbandnutzer dennoch auf schnelle Ladezeiten achten, da immerhin noch 1/3 ohne “schnellen Anschluss” im Internet surft. Breitband-Internetzugänge sind in vielen dünn besiedelten Regionen Deutschlands oftmals nicht verfügbar.

Für die meisten Unternehmen geht es nicht mehr ohne Internetauftritt

Wie der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (BITKOM) nun veröffentlicht hat, betreiben 4 von 5 deutschen Unternehmen im Jahr 2008 einen eigenen Internetauftritt zur Präsentation des Unternehmens und deren Leistungen und Produkte.
Das sind 5 Prozent mehr als im Jahr 2006 und aktuell 78 Prozent der Unternehmen aus Deutschland und im europäischen Vergleich nimmt Deutschland nun den 5. Platz ein (vormals Platz 7). Nur die skandinavischen Länder, die als sehr internetaffin gelten, verzeichnen höherer Raten sowie die Niederlande.

Anteil der Unternehmen mit eigenem Internetauftritt in den EU-Staaten:

1. Platz: Schweden (85%)
2. Platz: Dänemark (84%)
3. Platz: Finnland (81%)
4. Platz: Niederlande (80%)
5. Platz: Deutschland (78%)

Besonders stark holen Länder aus Osteuropa auf.
Mit teilweise knapp 10 Prozent Zuwachsraten betreiben Firmen aus Osteuropa eigene Webpräsenzen.

Alle veröffentlichen Zahlen sagen allerdings nichts über die Qualität der Internetauftritte aus.
Für einige Unternehmen gilt immer noch das Motto “Hauptsache online” und der Auftritt wird von einem Bekannten, der einen kennt, der schon mal für den örtlichen Hasenverein eine Homepage erstellt hat, gestaltet.
Oft stoße ich bei meinen täglichen Streifzügen durch das Netz auf Seiten bei denen ich denke, dass dieses Unternehmen besser keinen Auftritt haben sollte, da die Internetseite durch miserable Darstellung eher kontraproduktiv ist.

AdWords belohnt schnelle Seiten

Der Klickpreis und die Platzierung innerhalb der Werbeanzeigen werden von verschiedenen Kriterien beinflusst.
Unter anderem spielt die Relevanz der Seite in Bezug auf das gebuchte Keyword eine entscheidende Rolle.
Nun nimmt die Performance (Ladezeit) der Landing Page Einfluss auf die Platzierung, wie im AdWords-Blog veröffentlicht wurde.
Somit werden schnell ladende Seiten fortan im Listing der Werbeanzeigen belohnt und langsam ladende Landing Pages werden abgewertet.

Wenn diese Vorgehensweise im Bereich von AdWords eine Rolle spielt, liegt die Vermutung nahe, dass auch außerhalb der gebuchten Werbeplätze die Ladezeit Einfluss auf das Ranking hat. Es sollte ohnehin auf eine schnelle Ladezeit geachtet werden. Warten bis der Inhalt geladen wird empfindet der Besucher als nervig und eine andere Internetseite oder die Seite des Mitbewerbers ist für den Besucher meist nur ein “Klick” entfernt.

Goo*** und das neue PR Update

Gestern konnte ich ein Update der Pagerankanzeige feststellen. Nach kurzer Überprüfung unserer Projekte konnte allerdings keine große Veränderung bemerkt werden. Im Ranking hat sich nichts auffälliges getan.

Schlanker Code für schnellere Ladezeiten

Die Anzahl der Breitbandinternetnutzer liegt laut Statistik der europäischen Statistikbehörde Eurostat in Deutschland bei 50 Prozent im Jahr 2007 (Im Jahr 2006 wares es 34%).
71 Prozent der deutschen Bevölkerung haben einen Internetanschluss (Im Jahr 2006 waren es 67%).

Daran kann man erkennen, dass die Anzahl der Internetnutzer und deren mit Breitbandanschlüssen zwar stetig wächst, aber ein erheblicher Anteil (50%) immer noch ohne schnellen Zugang im Internet “surft”.
Webseitenentwickler müssen daher immer noch Ladezeiten optimieren.


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Nofollow-Links im Firefox direkt sichtbar machen

Das rel=”nofollow”-Attribut welches bei Links angefügt wird, soll Suchmaschinen davon abhalten den Link zur Linkpopularität (Pagerank) zu werten. Das Attribut wurde 2005 von Google eingeführt und wird heutzutage in vielen Kommentarfunktionen und auf zahlreichen Internetseiten eingesetzt, um Linkspam zu vermeiden. Bei Wordpress ist es sogar standardmäßig so eingestellt.
Links in Artikeln von Wikipedia führen seit Anfang 2007 ebenfalls ein rel=”nofollow”.
Wobei ich mir nicht sicher bin, ob nicht ein Link aus Wikipedia heraus nicht doch wesentlich zur Bewertung der Linkpopularität führt.
Habe hinsichtlich dieser Theorie so meine Erfahrungen gemacht.

Um einen Link, welcher das rel=”nofollow” trägt, direkt sichtbar zu machen kann man im Firefox im Stylesheet etwas Code ergänzen.


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Rieger-Lampprecht bloggt

Ein weiterer Blog haben wir veröffentlicht, da wir bei unserer täglichen Arbeit - der Gestaltung und Programmierung von Webseiten - zahlreiche kleine Helferlein im Netz gefunden haben, die uns die Arbeit erleichtert haben.

Wir möchten diese hilfreichen Tools niemandem vorenthalten, sondern vielmehr weiterempfehlen.

In diesem Sinne wünschen wir viel Spaß beim Lesen.

Martin Rieger
Rieger-Lampprecht GbR