Google Chrome – Der Browser im Praxistest

Eines Vorweg: Der Browser hält was er verspricht und überzeugt in der Anwendung.
Schon die Installation ging rasend schnell.
Nach dem 1. Starten wird gefragt, ob Google als Standardsuchmaschine verwendet werden soll oder alternativ eine andere Suchmaschine. Ein cleverer Schachzug. Somit kann man nicht die Behauptung aufstellen, Google zwänge einem gleich noch die Suchmaschine auf.

Überragende Geschwindigkeit. Super schneller Seitenaufbau

Die Geschwindigkeit des Browsers ist beeindruckend.
Eine Seite lädt wesentlich schneller als mit anderen Browsern.
Die Oberfläche ist schlicht und einfach gehalten.
So wie man es bereits von der Suchmaschine kennt.
Ein extra Suchfeld, um in Suchmaschinen zu suchen, gibt es nicht. Vereint mit der Adresszeile werden beim Tippen bereits Vorschläge unterbreitet und man kann auf einfache Art und Weise ebenfalls in den Suchergebnisseiten der Suchmaschine stöbern.

Einfache Lesezeichenverwaltung ohne Verwaltung

Die Lesezeichenveraltung zeigt auf den 1. Blick für User, die viele Lesezeichen zu verwalten haben, Schwächen. Ich vermisse hierbei eine umfangreiche Verwaltung für meine Lesezeichen.

Speziell Webdesigner fragen sich, ob der neue Browser die gestalteten Internetseiten korrekt darstellt. Und wie bereits vermutet, zeigt der Browser auch hier keine Schwächen.
Konforme Internetseiten werden auf den 1.Blick korrekt dargestellt.

Obwohl mich der Praxistest überzeugte, werde ich dennoch weiterhin Firefox treu bleiben, da ich auf die zahlreichen Erweiterungen für den Firefox bei meiner täglichen Nutzung nicht verzichten möchte.

Zahlreiche Blogger haben das Thema natürlich ebenfalls aufgegriffen:

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